0086-773-2853814
03731-3863807
44-5861188

Reiseinfos

Anreise, respektive Rückreise

Die schnellste Anreise
erfolgt mit dem Flugzeug. Täglich starten mehrere Nonstop-Flüge von verschiedenen europäischen Großstädten wie Frankfurt, Berlin, Wien, Zürich, Amsterdam und Moskau nach Beijing, Shanghai, Guangzhou und Hongkong. Alle großen Fluggesellschaften Europas sowie die chinesischen Fluggesellschaften wie Air China, China Eastern, China Southern Airlines, Hainan Airlines und Cathay Pacific stellen diese Verbindungen her.
Darüber hinaus gibt es aber auch Flugverbindungen von weiteren deutschen Städten wie München, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg zu chinesischen Städten wie Chengdu, Chongqing, Kunming, Changsha, Nanjing u.a.
Die Flugzeit zwischen Deutschland und China beträgt rund 10 Stunden.

Die legendären Bahnreisen
Zu den legendären Bahnreisen gehört die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Irkutsk bzw. Ulan Ude und die Weiterfahrt von dort mit der Transmongolischen Eisenbahn über Ulaan Bataar zum Grenzübergang Erenhot und weiter nach Beijing.
Noch ein Stück weiter östlich zweigt von der Transsibirischen Eisenbahn bei Tschita die Transmandschurische Eisenbahn ab. Die Fahrt geht zum Grenzbahnhof Manzhouli und weiter durch die "Mandschurei" nach Beijing.
Man kann aber mit der Transsibirischen Eisenbahn noch weiter nach Osten fahren und die chinesisch - russische Grenze bei Blagoweschtschensk / Heihe passieren und weiter mit der Bahn über Haerbin und Changchun nach Beijing reisen.
Vom östlichen Endpunkt der Transsibirischen Eisenbahn in Vladivostok ist es nur noch ein "Katzensprung" hin zum chinesischen Grenzbahnhof Suifenhe. Von dort kann man auch mit der Eisenbahn über Haerbin und Changchun nach Beijing reisen.

Die ebenfalls legendäre Fahrt mit der Schmalspureisenbahn von Hanoi [Vietnam] über Lao Cai [vietnamesischer Grenzübergang] - Hekou [chinesischer Grenzübergang] nach Kunming [China] ist leider nicht mehr durchgängig machbar.
Im Jahr 2002 wurde die Bahnverbindung, nach sintflutartigen Regenfällen und zahlreichen Erdrutschen in den Bergen auf der chinesischen Seite, unterbrochen.
Die Fahrt mit der Schmalspurbahn endet jetzt auf vietnamesischer Seite bei Lao Cai. Nach dem Grenzübergang und einer Bus- oder Taxifahrt nach Hekou auf chinesischer Seite geht es seit Dezember 2014 auf der neuen, normalspurigen Linie, die der alten Trasse folgt, weiter nach Kunming.

Seit einiger Zeit gibt es eine deutliche Verbesserung des Eisenbahnverkehrs zwischen Hanoi - Dong Dang [vietnamesischer Grenzübergang] - Pingxiang [chinesischer Grenzübergang] - Nanning [in der Provinz Guangxi] und Beijing.  Es gibt tägliche Verbindungen Hanoi [Station Gia Lam] – Nanning und Nanning –Beijing. Man benötigt zwei Fahrkarten und muss einmal umsteigen. Zweimal in der Woche gibt es zwei Schlafwagen die zwischen den entsprechenden Zügen um gekuppelt werden. Man benötigt nur eine Fahrkarte und muss nicht umsteigen.
Eine relativ neue Bahnverbindung besteht zwischen Beijing und Alma Ata in Kasachstan mit Anschluss nach Russland und Deutschland. Der Grenzübertritt erfolgt in Alashankou in der Provinz Xinjiang

Eine landschaftlich eindrucksvolle Anreise
erfolgt mit dem Jeep von Kathmandu (Nepal) aus durch den Himalaja nach Lhasa im tibetischen Hochland (5 Tage) und weiter ins Innere Chinas.

Die abenteuerlichste Anreise
führt vom pakistanischen Gilgit (1.500 m) aus mit dem Bus zur Grenzstation Sost (2.500 m), von dort mit Pendelbussen über den Kunjerab-Pass, die mit 4.733 m die höchste befestigte Grenzstation der Welt, nach Taxkorgan und weiter auf dem Karakorum Highway nach Kashgar und zur Südroute der Seidenstraße. Der Karakorum-Highway wurde innerhalb von über 13 Jahren (1966 - 1978) gebaut und ist 1.284 km lang. Es ist eine der spektakulärsten Straßen der Welt. Die Straße windet sich durch eine faszinierende Bergwelt - direkt am Abhang, und unten fließt der Indus. Die Strecke ist auf Grund zahlreicher Erdrutsche und Steinschläge (man fährt teilweise gar unter Felsüberhängen) sehr gefährlich.

Aufenthaltsgenehmigung
Derzeit dürfen sich Ausländer in China, bis auf die Autonome Region Tibet, ohne besondere Erlaubnis bewegen. Wenn Sie Ihre Reise bei einem Reiseveranstalter gebucht haben, übernimmt dieser die Beantragung der Genehmigung für Tibet.
Für Ausländer besteht in China bei Aufenthalten über 24 Stunden an einem Ort eine Meldepflicht bei der lokalen Polizei. Die Meldung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Übernachtet man in einem Hotel, übernimmt das Hotel diese Meldung automatisch; ist man privat bei Freunden untergebracht, müssen diese die Meldung vornehmen.
Bitte beachten Sie, daß es, besonders in abgelegen Gebieten, noch Hotels geben kann, die noch keine Erlaubnis zur Beherbergung von Ausländern beantragt und/oder erhalten haben.
Ausländer müssen ihren Reisepass immer mit sich führen.

Bahnfahrt
Die Eisenbahn ist wohl das wichtigste Transportmittel in China. Etwa  zwei Drittel des Personenverkehrs und etwa die Hälfte des Güterverkehrs werden in China mit der Eisenbahn bewältigt.
Die Eisenbahn zu benutzen, ist in China eine der billigsten Möglichkeiten, auf langen Strecken zu reisen, und wird von Chinesen ausgiebig benutzt.

Die Chinesische Eisenbahn kannte bisher vier Kategorien für den Personentransport: sogenannte „Harter Sitzplatz“, „Weicher Sitzplatz“, „Harter Schlafplatz“, und „Weicher Schlafplatz“. „Hart“ und „Weich“ entsprechen hier unseren Begriffen von der 2. und der 1. Klasse.  
Mit der Einführung der Hochgeschwindigkeitszüge kamen die tatsächlich sogenannte „1. und 2. Klasse“ dieser Züge hinzu. Wenn man so will, ist das eine weitere Unterteilung der Klasse „weicher Platz“. Der Unterschied ist, daß der Platz in den Hochgeschwindigkeitszügen, der dem Reisenden zur Verfügung steht, größer ist als in den andernen Zügen und in der 1. Klasse größer ist als in der 2. Klasse. Der Preisunterschied der beiden Klassen ist aber nicht zu groß, so daß man guten Gewissens die 1. Klasse empfehlen kann.

„Harter Sitzplatz“: Diese Klasse wird von dem größten Teil der Bevölkerung benutzt, da es die billigste Möglichkeit des Reisens ist. Wie der Name sagt, gibt es nur „harte“ Sitze. Da es für diese Wagen keine Platzreservierung gibt, bekommt man nicht immer einen Sitzplatz. Oft werden auch mehr Tickets verkauft als Sitzplätze vorhanden sind und es entsteht ein großes Gedränge um einen Sitzplatz.

„Weicher Sitzplatz“: Diese Klasse gibt es auf fast allen längeren Strecken und sie bietet größere Bequemlichkeit. Es werden geräumige und komfortable Großraumwägen eingesetzt, wie man sie ähnlich auch aus Deutschland gewöhnt ist. Die Plätze sind nicht zu teuer und recht bequem bei Reisen, die nur einige Stunden dauern.
Sie sind reserviert und es werden nicht mehr Karten verkauft als Plätze vorhanden sind. Seien Sie nicht besorgt, wenn jemand auf Ihrem reservierten Platz sitzt. Normalerweise machen Chinesen den Ausländern den reservierten Sitzplatz nicht streitig. Im Notfall hilft Ihnen der Schaffner.

„Harter Schlafplatz“ – Diese Klasse bietet sechs Liegen in jedem Abteil. Aber so „hart“ wie es klingt, sind die Betten in diesen Zügen jedoch nicht. Zu jeder Liege gehört frische Bettwäsche. Die Abteile haben keine Türen und damit wenig Privatsphäre, bieten dafür aber die Möglichkeit, mit den Mitreisenden schnell in Kontakt zu kommen. In den Waggons ist es gewöhnlich sehr laut. Die Toiletten und Waschgelegenheiten befinden sich an jedem Ende des Waggons. Toilettenpapier ist im Allgemeinen nicht vorhanden. Fast alle Wagen sind heutzutage klimatisiert. Speisen werden auf kleinen Servierwagen, die die Gänge entlang geschoben werden, angeboten und sind recht preiswert.

„Weicher Schlafplatz“  – Diese Klasse bietet vier gepolsterte Liegen in jedem Abteil und die Abteile haben eine Tür, was für eine Privatsphäre sorgt. Zu jeder Liege gehört frische Bettwäsche. Die Toiletten und Waschgelegenheiten befinden sich an jedem Ende des Waggons. Toilettenpapier ist im Allgemeinen nicht vorhanden. Alle Wagen sind klimatisiert.
Speisen werden auf kleinen Servierwagen, die die Gänge entlang geschoben werden, angeboten und sind recht preiswert. Außerdem gibt es kostenlos heißes Wasser für Tee oder Instant-Gerichte.
Dies ist die Klasse, die wir in der Regel bei Nachtfahrten für Sie buchen.
Im Schlafwagen kann das Gepäck, wie in Europa, sowohl unter den Liegen, als auch in einem Gepäckfach über der Abteiltür untergebracht werden.

Der Speisewagen ist der 10. Waggon. Dort gibt es aber nur eine begrenzte Auswahl an chinesischen Speisen. Die meisten Chinesen nehmen ihren eigenen Proviant mit oder kaufen die auf den Servierwagen oder auf Unterwegsbahnhöfen von ambulanten Händlern angebotenen Dinge.
Das Zugpersonal und die auf dem Bahnhof tätigen Personen sprechen im Allgemeinen kein Englisch. Vereinzelt gibt es auf den Bahnhöfen englischsprachige Hinweisschilder.
Für Reisende der Klasse „Weicher Schlafplatz“ gibt es oft separate Wartesäle, außerdem dürfen sie etwas eher einsteigen als Reisende der anderen Klassen.

Wie oben schon erwähnt, ist in China die Eisenbahn zu benutzen, eine der billigsten Möglichkeiten, um auf langen Strecken zu reisen. Da sie von Chinesen auch intensiv genutzt wird, sind die Züge in der Regel gut gefüllt, ja oft überfüllt und Bahntickets manchmal schlecht zu bekommen. Das ruft jede Menge Spekulanten auf den Plan, was den Erwerb von Tickets zusätzlich erschwert.

Um den florierenden Schwarzmarkt mit Bahntickets einzudämmen, hat die Eisenbahnverwaltung mit Wirkung vom 1. Januar 2012 eine neue Regelung zum Erwerb von Tickets erlassen, die nun für alle Züge gilt und sowohl Chinesen als auch Ausländer betrifft.

Die Eisenbahntickets werden wie Flugtickets personalisiert, das heißt, der Käufer muss beim Kauf seine Personaldokumente vorlegen [Ausweis oder Paß oder Kopie davon, falls er zum Beispiel für eine andere Person die Fahrkarte erwerben möchte] und die Tickets werden mit dem Namen oder der Nummer des Personaldokumentes des Fahrgastes versehen.

Das bedeutet, daß wir bei Reisen, bei denen Eisenbahnfahrten vorgesehen sind, Sie um die Kopie Ihres Reisepasses bitten müssen.
Die Kopie, die Sie uns bitte als Scan per E-mail schicken [Fax ist oft nicht lesbar], benötigen wir ab dem Zeitpunkt, an dem Sie uns mit der Buchung Ihrer Reise beauftragen.

Zu den Hochgeschwindigkeitszügen siehe unten.

Banken
Von allen Banken in China ist nur die Bank of China autorisiert, Geld und Travellerschecks der Touristen zu tauschen. In vielen Hotels gibt es Filialen dieser Bank.

Chinesische Botschaft und Konsulate in Deutschland

Botschaft der Volksrepublik China in Berlin
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Telefon: (030) 27588-0
e-Mail: chinesischeBotschaft@debitel.net
Webseite: http://www.china-botschaft.de/det/

Botschaft der Volksrepublik China in Berlin - Konsularabteilung -
Brückenstraße 10
10179 Berlin
Telefon: (030) 27588 572 (Die und Do, 15:00-17:00 Uhr)
Bürozeiten der Konsularabteilung: Mo - Fr, jeweils von 9:00 - 12:00 Uhr.
Konsularbereich: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Generalkonsulat der VR China in Hamburg
Elbchaussee 268
22605 Hamburg
Telefon: (040) 8227 60 0, (040) 8227 60 13
Öffnungszeiten: Mo - Fr, 9:00-12:00 Uhr (keine telefonische Auskunft)
Tel: 040-82276012 (Di., Do. 14:00-16:00 Uhr, nur für telefonische Auskunft, keine Abgabe oder Abholung)
e-Mail: chinaconsul_ham_de@mfa.gov.cn
Webseite: http://hamburg.china-consulate.org/det/
Konsularbereich: Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Die Bezahlung der Gebühren in bar ist hier nicht mehr möglich, es werden seit dem 8. Nov. 2010 nur noch EC-Karte oder Verrechnungsscheck akzeptiert.

Generalkonsulat der VR China in Düsseldorf
Schanzenstraße 131
40549 Düsseldorf
Tel.: (0211) 9099 6390
Öffnungszeiten: Aus technischen Gründen ist das Generalkonsulat zur Zeit noch nicht in der Lage, konsularische Beurkundungen (u.a. Visum, Legalisation) zu bearbeiten und auszustellen. Diesbezügliche Anträge sind bis auf weiteres wie bisher beim Generalkonsulat der Volksrepublik China in Frankfurt am Main zu stellen.
e-Mail:
Webseite: http://dusseldorf.china-consulate.org/det/
Konsularbereich: das Bundesland Nordrhein-Westfalen

Generalkonsulat der VR China in Frankfurt / M
Stresemannallee 19-23
60589 Frankfurt / M
Telefon: (069) 750855 34 (Visa)
Bürozeit: Mo.- Fr. 9:00 - 12:00 (Einlass bis 11:30)
Telefonische Beratung: Dienstag und Donnerstag 15:00 - 17:00
e-Mail: frankfurt_konsular@mfa.gov.cn 
Webseite: http://frankfurt.china-consulate.org/det/
Konsularbereich: Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Generalkonsulat der VR China in München
Roman Str. 107
80639 München
Telefon: (089) 173016 12
Bürozeit: Mo- Fr, 9:00 - 12:00 Uhr
Telefonische Beratung nur : Mo und Mi, 15:00 - 17:00 Uhr
e-Mail: chinaconsul_mu_de@mfa.gov.cn chinaconsul_mu_de@mfa.gov.cn
Webseite: http://munich.china-consulate.org/ger/
Konsularbereich: Bayern

Chinesische Botschaften und Konsulate in Österreich

Botschaft der Volksrepublik China in Wien
Metternichgasse 4
1030 Wien
Telefon: (01) 714 31 49
e-Mail: chinaemb_at@mfa.gov.cn
Webseite: http://www.chinaembassy.at/det/

Für die Bearbeitung von Visumsanträgen ist die Konsularabteilung der Botschaft zuständig.
Botschaft der Volksrepublik China in Wien - Konsularabteilung -
Neulinggasse 29-1-11
1030 Wien
Telefon: (01) 7103648
Öffnungszeiten: Mo, Mi, 08:30 -11:00 Uhr;14:00 -16:00 Uhr Fr: 08:30 -11:00 Uhr
Telefonische Beratung: (01) 710364816 Di und Do, 9:00 bis 11:00 Uhr

Chinesische Botschaften und Konsulate in der Schweiz

Botschaft der Volksrepublik China in Bern
Kalcheggweg 10
3006 Bern
Telefon: (031) 352 73 33
e-Mail: china-embassy@bluewin.ch
Webseite: http://ch.china-embassy.org/ger/

Botschaft der Volksrepublik China in Bern - Konsularabteilung -
Lombachweg 23
3006 Bern
Telefon: (031) 351 8257
e-Mail: visastelle@bluewin.ch
Webseite: http://ch.china-embassy.org/ger/lsfw/sbqz/
Bürozeiten der Konsularabteilung: Mo – Fr, 9:00 - 12:00 Uhr
(telefonische Beratung: Mo - Fr, 16:30 - 17:30 Uhr)
Konsularbereich:

Generalkonsulat der VR China in Zürich
Seestrasse 161,
8002 Zürich
Telefon: (044) 201 10 05
e-Mail: chinaconsul_zu_ch@mfa.gov.cn
Webseite: http://zurich.china-consulate.org
Bürozeiten der Konsularabteilung: Mo - Fr, 9:00 - 12:00. Uhr
Konsularbezirk: Aargau, Appenzell Ausserhoden, Appenzell Innerhoden, Glarus, Graubünden, Luzern, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Zug, Thurgau, Zürich

Das Generalkonsulat der VR China in Zürich ist auch für das Fürstentum Lichtenstein zuständig.

Diplomatische Vertretungen Deutschlands in China

Deutsche Botschaft in Beijing:
Dong Zhi Men Wai Da Jie 17, Chaoyang District,
Beijing, 100600
Telefon: (010) 85 32 90 00
E-Mail: info@peking.diplo.de
Webseite: http://www.china.diplo.de/Vertretung/china/de/Startseite.html 
Konsularbezirk: Volksrepublik China, mit Ausnahme der den Generalkonsulaten Shenyang, Chengdu, Hongkong, Kanton und Shanghai zugewiesenen Amtsbezirke.

Deutsches Generalkonsulat in Shenyang:
21 floor, CR Building 286 Qingnian Dajie
Shenyang 110004
Telefon: (024) 8389 9100
E-Mail:
Webseite: http://www.china.diplo.de/Vertretung/china/de/204-shen/0-hbs.html
Konsularbezirk: Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang.


Deutsches Generalkonsulat in Chengdu:
4th Section Renmin Nanlu  No. 19, Western Tower, 25 th Floor,
Chengdu 610041
Telefon: (028) 85 28 08 00
E-Mail: info@chengdu.diplo.de
Webseite: www.china.diplo.de/Vertretung/china/de/200-chengdu/0-chengdu.html  
Konsularbezirk: Provinzen Sichuan, Guizhou, Yunnan und die regierungsunmittelbare Stadt Chongqing.

Deutsches Generalkonsulat in Shanghai:
181, Yongfu Road,
Shanghai 20 00 31
Telefon: (021) 34 01 01 06
E-Mail: info@shanghai.diplo.de
Webseite: http://www.china.diplo.de/Vertretung/china/de/202-shan/0-shanghai.html
Amtsbezirke: Die regierungsunmittelbare Stadt Shanghai sowie die Provinzen Jiangsu, Zhejiang und Anhui.

Deutsches Generalkonsulat in Guangzhou:
208 Tianhe Road, Teem Tower,14th floor, Tianhe District,
Guangzhou 510620
Telefon :(0086 20) 83 13 00 00
Konsularbezirk: Provinzen Fujian, Guangdong, Hainan sowie das Autonome Gebiet der Zhuang-Nationalität Guangxi
E-Mail: info@kanton.diplo.de
Webseite: http://www.china.diplo.de/Vertretung/china/de/201-kanton/0-kanton.html
Konsularbezirk: Provinzen Fujian, Guangdong, Hainan sowie das Autonome Gebiet der Zhuang-Nationalität Guangxi

Deutsches Generalkonsulat Hongkong:
95 Queensway-Central, United Centre, 21st floor,
Hongkong
Telefon: (00852) 2105 8777;  (00852) 2105 8788 (automatisches Telefonauskunftssystem)
Konsularbezirk: Hongkong sowie Macau. Der Leiter ist zugleich Generalkonsul für die Sonderverwaltungsregion Macau mit Sitz in Hongkong
E-Mail: germancg@netvigator.com
Webseite: http://www.hongkong.diplo.de

Diplomatische Vertretungen Österreichs in China 

Botschaft der Republik Österreich in Beijing
Jian Guo Men Wai, Xiu Shui Nan Jie 5,
100600 Peking
Telefon:  (010) 653 29 869 (Amt)   (010) 653 29 879 (Amt)
E-Mail: peking-ob@bmeia.gv.at
Webseite: https://www.bmeia.gv.at/botschaft/peking.html  
In Notfällen außerhalb unserer Öffnungszeiten ist die Botschaft unter der Telefonnummer +86 139 1082 9044 für Sie erreichbar

Generalkonsulat der Republik Österreich in Shanghai
Qi Hua Tower, 3rd floor No. 3A, 1375 Huai Hai Road,
Shanghai 200031
Telefon: (021) 647 40 268 (Amt)   (021) 647 40 278 (Amt)
E-Mail: shanghai-gk@bmeia.gv.at
Webseite: https://www.bmeia.gv.at/botschaft/gk-shanghai.html
Konsularbezirk: Stadt Shanghai, Provinzen: Zhejiang, Jiangsu, Anhui
In Notfällen: +86 138 1781 8470 (außerhalb der Öffnungszeiten)

Generalkonsulat der Republik Österreich in Hongkong
2201 Chinachem Tower, 34-37 Connaught Road,
Central Hongkong
Telefon: (+852) 2522 80 86 (Amt)  (+852) 2522 80 87 (Amt)  (+852) 2522 80 88 (Amt)
(+852) 2522 80 89 (Amt)
E-Mail: hongkong-gk@bmeia.gv.at
Webseite: https://www.bmeia.gv.at/botschaft/gk-hongkong.html
Konsularbezirk: Hongkong, Macao

Diplomatische Vertretungen der Schweizerischen Eidgenossenschaft in China

Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Beijing:
Sanlitun Dongwujie 3
Beijing 100600
Telefon: (010) 8532 - 8888
E-Mail: bei.vertretung@eda.admin.ch  
Webseite: https://www.eda.admin.ch/beijing   
Konsularbezirk: VR China mit Ausnahme der Konsularbezirke der Konsulate in Shanghai, Guangzhou und Hongkong

Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Shanghai
22F, Building A, Far East International Plaza, 319 Xianxia Road
Shanghai 200051
Telefon: (021) 6270 0519   (021) 6270 0520
E-Mail: sha.vertretung@eda.admin.ch
Webseite : https://www.eda.admin.ch/shanghai  
Konsularbezirk: Stadt Shanghai, Anhui, Jiangsu , Zhejiang

Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Guangzhou
Grand Tower, 27th Floor, 228 Tianhe Lu, Tianhe District
Guangzhou 510620  
Telefon:  (020) 3833 0450
E-Mail: ggz.vertretung@eda.admin.ch
Webseite: https://www.eda.admin.ch/guangzhou  
Konsularbezirk: Guangdong, Fujian, Hainan, Hunan, Jiangxi ,Guangxi

Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Hongkong
62/F, Central Plaza,18 Harbour Road
Wanchai, Honkong
Telefon: (00852) 3509 5000
E-Mail: hon.vertretung@eda.admin.ch
Webseite: https://www.eda.admin.ch/hongkong
Konsularbezirk: Hongkong und Macao

Einkaufen
Die Läden haben täglich geöffnet, auch am Wochenende, der Haupteinkaufszeit für viele Chinesen. Die Kaufhäuser und Supermärkte in den großen Städten haben täglich von etwa 9 bis 22 Uhr geöffnet, private Läden oft noch länger. Mit ausländischen Geldkarten in Kaufhäusern einzukaufen, stellt in vielen Städten oft noch ein Problem dar. In Kaufhäusern und Supermärkten kann nicht um den Preis gefeilscht werden. In allen anderen Läden und auf Märkten ist es unumgänglich, will man, besonders als Ausländer, nicht zu überhöhten Preisen einkaufen. Ausgiebiges Feilschen wird oft mit Anerkennung und einem akzeptablen Preis quittiert.

Einreisebestimmungen (Stand: April 2016)
Für die Einreise in die Volksrepublik China ist ein Visum erforderlich, das vor der Reise eingeholt werden muss [siehe: Visum für China].
Deutsche Urlaubsreisende können ihr Visum nicht mehr direkt bei einer der chinesischen Auslandsvertretungen beantragen. Durch die seit November 2012 erfolgten Neuregelung der Visumsbeantragung in Deutschland [siehe: Visum für China] und die Schaffung von Visazentralen [Chinese Visa Application Service Center], an die jetzt die Visaanträge und die Pässe per Post geschickt werden können, entfällt die Notwendigkeit der Einschaltung eines Visumsbeschaffungsdienstes.
Für die Beantragung des Visums werden ein vollständig und gut leserlich ausgefülltes Antragsformular (Blockschrift) mit allen dazugehörigen Unterlagen [siehe: Visum für China], mit einem Passbild und ein Reisepass, der bei der Visumsausstellung noch mindestens sechs Monate gültig sein muß und mindestens zwei freie Seiten für Sichtvermerke hat, benötigt.

Mitreisende Kinder benötigen einen eigenen Reisepass und ein eigenes Visum.

Ein Touristen-Visum berechtigt für einen Aufenthalt in China von 30 Tagen.
Für Touristen ist nur ein Visum mit ein- oder zweimaliger Einreise möglich.
Die Überziehung des Visums zieht ein empfindliches Bußgeld nach sich, dessen Höhe sich nach der Anzahl der überzogenen Tage berechnet bzw. mit der Anzahl der überzogenen Tage steigt. Ohne Begleichung des Bußgeldes und Einholung eines neuen Visums ist eine Ausreise aus der VR China nicht möglich. Bei Zahlungsverweigerung droht die Umwandlung der Geldstrafe in eine Haftstrafe.

Obwohl Hongkong und Macao Teil der VR China sind, genießen beide als sogenannte "Sonderverwaltungsregionen" in vielen Bereichen weitgehende Autonomie - so können deutsche , österreichische und schweizerische Staatsangehörige für 90 Tage visafrei nach Hongkong und Macao einreisen. Erfolgt die Einreise von China aus, so ist unbedingt zu beachten, daß dies visatechnisch eine Ausreise aus der VR China bedeutet. Eine Wiedereinreise ist daher nur möglich, wenn das chinesische Visum für zwei- bzw. mehrfache Einreisen ausgestellt ist. Hierauf muß, bei entsprechender Reiseplanung, bereits bei Beantragung des Visums für die VR China geachtet werden.

Eine Verlängerung des Visums in China ist [theoretisch] möglich. Dafür muß man das für die Region zuständige „Büro für öffentliche Sicherheit“ [PSB Public Security Bureau Exit-Entry Administration Department] aufsuchen.

Weitere, detaillierte Informationen finden sich auf der Webseite der chinesischen Botschaften.
Deutschland: http://www.china-botschaft.de/det/
Österreich: http://www.chinaembassy.at/det/
Schweiz: http://ch.china-embassy.org/ger/lsfw/sbqz/

siehe auch: Visum für China

Feiertage und Feste
Die gesetzlichen Feiertage, die für alle Bevölkerungsgruppen in China zutreffen, sind:

Neujahr (1. Januar, ein Tag frei)
Chinesisches Neujahrsfest oder Frühlingsfest, mit Beginn des neuen Jahres des chinesischen Kalenders; zwischen 21. Jan. und 20. Feb. (vier Tage; mit eingearbeiteten Tagen und Wochenende - eine Woche frei)
Qingming-Fest, Fest des Totengedenkens, am 12. Tag des dritten Monats des chinesischen Kalenders (3 Tage, meist im April). Seit 2008 wieder ein offizieller Feiertag.
Tag der Arbeit (erste Maiwoche, drei Tage;)
Drachenbootfest, am 5. Tag des 5. Monats des chinesischen Kalenders (3 Tage, meist im Juni). Seit 2008 wieder ein offizieller Feiertag.
Mondfest oder Mittelherbstfest, am 15. Tag des 8. Monats des chinesischen Kalenders (3 Tage, im September). Seit 2008 wieder ein offizieller Feiertag.
Chinesischer Nationalfeiertag (erste Oktoberwoche, drei Tage; mit eingearbeiteten Tagen und Wochenende - eine Woche frei)

Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Feier- und Gedenktage (hier eine Auswahl)
Laternenfest 15. Tag des 1. Monats des chinesischen Kalenders (Mitte bis Ende Februar)
San yue san hao, der dritte Tag des dritten Monats des chinesischen Kalenders, in der Autonomen Region Guangxi ein freier Tag,
Internationaler Frauentag (8. März)
Geister Fest oder Fest der hungrigen Geister - Guijie – in der 15. Nacht des 7. Monats des chinesischen Kalenders, die Nacht in der die Geister der Verstorbenen die Lebenden besuchen
Fest der Liebenden - Qixi - am Abend des 7. Tages des 7. Monats des chinesischen Kalenders
Internationaler Kindertag (1. Juni)
Fest der doppelten Neun – Chongjiu -der 9. Tag des 9. Monats des chinesischen Kalenders, der nach dem Konzept von „Yin und Yang“ zu viel „Yang“ besitzt und damit potentiell Gefahren birgt
Wintersonnenwende - Dongzhi – 22. Dezember

Flugreisen
Die chinesischen Fluggesellschaften benutzen fast alle Boeing und Airbus, bis zum Jahr 2020 wird China mehr als 2.000 neue Flugzeuge gekauft haben.
Die Besatzungen sind gut qualifiziert und die Flughäfen besitzen internationalen Standard. Durch die Investitionen in hochmoderne Flugzeugwartungsanlagen, die die modernsten Einrichtungen in ganz Asien sind, arbeitet Air China nach den höchsten Industriestandards der Welt. Neben der Zertifizierung nach ISO-9002 hat das Wartungssystem von Air China unter anderem weltweite Anerkennungen der „US Federal Aviaition Administration“ sowie der „European Joint Aviation Authorities“ erhalten. Air China führt Wartungen nicht nur für die eigene Flotte durch, sondern bietet diese Dienstleistungen auch einer Reihe internationaler Fluggesellschaften an.
Es gibt regelmäßige Flugverbindungen zwischen allen großen Städten Chinas. Darüber hinaus steigt die Zahl der Flugverbindungen zu kleineren Städten ständig an.
Flughafengebühren und andere Steuern werden heute schon beim Kauf der Tickets entrichtet und es bedarf keiner weiteren Aktivitäten auf dem Flughafen mehr.
Bei Flügen innerhalb Chinas bedarf es ebenfalls keiner Rückbestätigung mehr. Nur einige ausländische Fluggesellschaften, die internationale Strecken bedienen, fordern noch eine Rückbestätigung, wenn zwischen dem Kauf des Tickets und dem Flug mehr als 72 Stunden (3 Tage) liegen.

Auf Inlandsflügen haben Passagiere der Economy class 20 Kilogramm Freigepäck (falls nichts anderes auf dem Ticket steht), das aber aufgegeben werden muss. Die Maße der einzelnen Gepäckstücke dürfen dabei nicht die Größe von 100 x 60 x 40 cm überschreiten.
In die Kabine dürfen 5 kg Handgepäck in Form eines Stückes von der maximalen Größe von 55 x 40 x 20 cm mitgenommen werden.
Soweit die Vorschriften.
Wie auch anderen Orts werden auch in China Vorschriften nur dann rigide durchgesetzt, wenn das zu transportierende Gepäck deutlich über die zulässigen Maße hinaus geht, oder das Passagier- und Gepäckaufkommen bei einem Flug sehr hoch sind.

Ein Kilogramm Übergepäck kostet 1,5 % vom Ticketpreis (des Normaltarifes, nicht des Sondertarifes, zu dem wir unsere Ticket im Allgemeinen anbieten!).

siehe auch „Sicherheitsbestimmungen“ weiter unten.

Fotografieren
Das Fotografieren militärischer Anlagen ist, wie überall auf der Welt, verboten und bedarf auch keines weiteren Kommentars. Was als militärische Anlagen gilt, ist oft aber nicht so eindeutig. Industrieanlagen sollten deshalb nur fotografiert werden, wenn man eine Erlaubnis dafür besitzt. Auf Flugplätzen ist das Fotografieren offiziell verboten.
In den Innenräumen von Tempeln sollte man aus Rücksicht auf die Gläubigen auf das Fotografieren verzichten oder wenigstens um Erlaubnis fragen, die dann oft auch erteilt wird.
Museen und derartige Einrichtungen verbieten wie überall auf der Welt das Fotografieren, um ihre eigenen Fotos zu verkaufen oder sie erlauben es gegen eine Gebühr.

Geld
Landeswährung ist der Yuan Renminbi (¥ RMB).
1 Yuan (auch Kuai genannt) ist unterteilt in 10 Jiao (auch Mao genannt), ein Jiao wiederum in 10 Fen (diese Münzen sind aber nicht mehr im Umlauf).
Ein- und Ausfuhr von Yuan RMB sind pro Person bis zur Höhe von 20 000 Yuan gestattet.
Die Ein- und Ausfuhr von Fremdwährungen durch nicht-chinesische Staatsbürger ist bis zu 5 000 US Dollar (oder in einem Gegenwert in anderen Devisen) ohne Deklaration möglich.  Beträge über 5000 US Dollar müssen deklariert werden und dürfen dann auch wieder ausgeführt werden.

Bei der Ausreise können nicht verbrauchte Yuan in ausländische Devisen zurück getauscht werden, wenn man den Umtauschbeleg vorweisen kann.
Geldwechsel und der Eintausch von Travellerschecks sind in allen großen Hotels möglich. Das ist unkomplizierter, als in den meisten chinesischen Banken, in denen die Prozedur oft unverhältnismäßig lange dauert.
Beschädigte oder verschmutzte ausländische Geldscheine werden weder in den Hotels noch in den Banken akzeptiert (!).
Der Umtausch in China ist wesentlich günstiger als zu Hause. In ganz China gilt der gleiche, täglich amtlich festgesetzte Kurs. „Schwarz“ zu tauschen lohnt sich nicht - und ist zudem wegen der Gefahr, Falschgeld zu bekommen, recht gefährlich.
Mit den meisten Kreditkarten (z.B. Visa Card, Master Card) erhält man Geld an den Automaten der Banken.
Die Gebühren sind ähnlich hoch wie zu Hause. In einigen Städten soll es sogar mit der EC-Karte Geld geben.
Es gibt unterschiedliche Beschränkungen der pro Tag ausgezahlten Geldmenge an den unterschiedlichen Geldautomaten.

Gesundheit
In Ihrer Reiseapotheke sollten sich neben den Medikamenten, die Sie eventuell regelmäßig nehmen müssen, auch Mittel gegen Darm- und Erkältungskrankheiten sowie leichte Kopfschmerztabletten befinden. Ein Insektenschutz ist ebenfalls empfehlenswert. Manche Hotels beschäftigen eigene Ärzte, die eine Fremdsprache beherrschen, ansonsten vermitteln sie einen eventuell benötigten Arzt. In den Krankenhäusern gibt es meist auf ausländische Bedürfnisse eingerichtete Abteilungen. Bedenken Sie, daß Sie die Kosten für die Behandlung und notwendige Medikamente vor Ort bezahlen müssen, da es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China keine entsprechenden Vereinbarungen gibt. Heben Sie die Quittungen auf, wenn Sie die Gelegenheit haben, Geld von Ihrer Versicherung zurückzubekommen. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
Siehe auch:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Hochgeschwindigkeitszüge
Der erste reguläre Hochgeschwindigkeitszug wurde in China im Jahr 2007 in Betrieb genommen. Als Hochgeschwindigkeitszüge gelten Züge, die mit mehr als 200 Kilometern pro Stunde verkehren können. China verfügt im Moment [4/ 2016] über ein Streckennetz für Hochgeschwindigkeitszüge von mehr als 20 000 Kilometern. Davon sind rund 11.000 Kilometer für Geschwindigkeiten zwischen 200 und 250 km/h ausgelegt, während auf rund 9.000 Kilometern mit Geschwindigkeiten von 300 bis 350 km/h gefahren wird.
Schon heute ist das Streckennetz der Hochgeschwindigkeitszüge das größte der Welt – doch längst noch nicht komplett. Bis 2020 sollen Hochgeschwindigkeitszüge auf rund 25 000 Kilometern verkehren.
Durch die zahlreichen neuen Strecken und die schnellen Züge verringerte sich die Reisezeit zwischen vielen Städten drastisch, so daß eine Reise mit einem Hochgeschwindigkeitszug eine gute Alternative zu Flügen darstellt.

Hotels
Von der Luxusherberge bis zum low-budget-Quartier ist alles zu haben. Bedenken Sie aber, daß es immer noch einige Hotels und Herbergen gibt, die von der örtlichen Verwaltung noch keine Lizenz für die Beherbergung von Ausländern erhalten haben.

Impfungen
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts der BRD empfiehlt als sinnvollen Impfschutz bei Reisen in die Volksrepublik China: Immunisierung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein, außerdem saisonbedingt und bei längerem Aufenthalt in ländlichen Gebieten die Impfung gegen Japanische Enzephalitis.
Um eine sinnvolle Malariaprophylaxe, die nur beim Besuch entsprechender Gebiete notwendig werden kann, zu gewährleisten, wird die Konsultation eines tropenmedizinischen Dienstes schon bei der Reiseplanung empfohlen.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt.
Siehe auch:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Kalender
Der traditionelle chinesische Kalender ist ein astronomischer Lunisolarkalender, das heißt ein Kalender, der sowohl mit dem Sonnenzyklus, als auch mit dem Mondzyklus  korrespondiert.
Ein reiner Mondkalender teilt das Jahr in 12 Mondzyklen ein, also die Zeit von Vollmond zu Vollmond, die etwa 29,53 Tage dauert. Damit ist ein Mondjahr nur ca. 354 Tage lang. Dies ist natürlich mit den Jahreszeiten bzw. mit dem Sonnenjahr, das ca. 365 Tage dauert, nicht vereinbar. Deshalb wird in regelmäßigen Abständen entweder ein zusätzlicher Tag eingelegt oder sogar ein ganzer Monat, um Sonnen- und Mondkalender wieder in Einklang zu bringen. Zwar gehen die Ursprünge dieses Kalenders auf die Berechnung von Opferkulten zurück, doch ist durch die damit verbundene, Jahrtausende lange Naturbeobachtung und die Nutzung durch die Bauern dieser Kalender ein rein landwirtschaftlicher Kalender geworden, was auch in seinem chinesischen Namen zum Ausdruck kommt. Bis zum Sturzes der Qing-Dynastie im Jahr 1911, galt in China der „Bauernkalender“. Mit der Gründung der chinesischen Republik wurde in China der Gregorianische Kalender eingeführt. Allerdings werden traditionelle chinesische Feiertage, die auch offizielle Feiertage in der VR China sind, wie z.B. das Chinesische Neujahrsfest, weiterhin nach dem Mondkalender berechnet und gefeiert.

Kaution im Hotel
Weltweit erheben immer mehr Hotels beim Einchecken eine Kaution.
Sie dient den Hotels dafür, daß sie nicht auf unbezahlten Drinks aus der Minibar, oder unbezahlten Telefonrechnungen, oder, oder, oder... sitzenbleiben.
Auch in China ist das der Fall. Nicht alle Hotels erheben eine Kaution. Aber wenn Ihnen das begegnet, ist es also nichts Ungewöhnliches.
Auch wenn Sie eine Reise bei einem Reiseveranstalter gebucht und bezahlt haben, müssen Sie, wenn gefordert, die Kaution hinterlegen, da Ihr Reiseveranstalter ja nicht im Voraus die Kaution von Ihnen erheben und bei Beendigung zurücküberweisen kann.

Kleidung
Lesen Sie bitte den folgen Artikel zum „Klima“, danach entscheiden Sie, welches die angemessene Kleidung ist.
Eine „Kleiderordnung“ gibt es nicht. Aber auch in China sagt die Kleidung viel über die Leute aus und es gibt auch hier Grenzen des guten Geschmacks. Beachten Sie, daß in „ländlichen Gegenden“ freizügige europäische Kleidung zumindest Verwunderung hervorrufen kann.

Klima
Da China im Osten des asiatischen Kontinents und am Pazifik liegt, hat es ein ausgeprägtes Monsunklima. Aufgrund des großen Territoriums, seines komplizierten Reliefs und der großen Höhenunterschiede besitzt China mehrere Klimazonen, die sich (von Süden nach Norden) von der tropischen, in die subtropische, die warmgemäßigte, die gemäßigte und die kaltgemäßigte Zone entwickeln. In den Hochgebirgen gibt es Klimazonen, die deutlich von der Höhenlage abhängen. Außerdem gibt es große Gebiete mit ausgeprägtem Steppen- und Wüstenklima.

Kontaktperson
Markus Bo
Mobiltelephon: 0086-(0)13607739004
Telephon: 0086-(0)773-2853814

Leitungswasser
Sollte nur abgekocht getrunken werden. Es gibt aber überall im Land industriell in handliche Flaschen abgefülltes reines Trinkwasser zu kaufen.

Literatur
Das Angebot an Chinaliteratur ist so unüberschaubar groß wie das Angebot an Informationen über das Land, die man im Internet finden kann. Die Zahl der Bücher in deutscher Sprache, die man in China erwerben kann, ist leider nicht so groß. Man kann sie im Allgemeinen auch nur in den großen Städten erhalten. Auf jeden Fall gibt es in China Reiseführer in Englisch zu kaufen, von denen die meisten direkt in China verlegt sind.
Gedruckte Reiseführer veralten in vielen Punkten schnell, und sind wie Webseiten auch nicht immer frei von Fehlern. Informieren Sie sich deshalb bitte in mehreren Quellen.

Maße und Gewichte in China
Offiziell wird in China zwar das metrische System benutzt, doch trifft man im Alltag immer noch die alten chinesischen Maße an. Hier nur die wichtigsten:

Chinesische Gewichte
1 liang — entspricht 50 g
1 jin — entspricht 500 g
1 gongjin — entspricht 1 kg

Chinesische Längenmaße
1 cun — entspricht 33 mm
1 chi — entspricht 333 mm
1 li — entspricht 500 m
1 gongli — entspricht 1 km

Medizinische Hinweise
HIV / Aids wird auch in China zu einem Problem und eventuell zu einer Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Malaria und eine Anzahl anderer Infektions- und Tropenerkrankungen kommen hauptsächlich in den südlichen Landesteilen vor, Touristen sind aber eher selten davon betroffen. Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria können je nach Region und Jahreszeit sinnvoll sein und sollten, falls Sie in derartige Gebiete reisen wollen, im Beratungsgespräch vor der Reise mit dem Facharzt individuell festgelegt werden.
Die Kosten für die Behandlung und notwendige Medikamente muss man vor Ort bezahlen. Heben Sie die Quittungen auf, wenn Sie die Gelegenheit haben, Geld von Ihrer Versicherung zurückzubekommen
Siehe auch:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Notruf - Nummern
Feuerwehr: 119
Polizei: 110
Medizinischer Notdienst: 120
Verkehrsnotruf: 122
Wasserrettung: 12395

Bei Verlust der Bank- und Kreditkarten bieten viele in Deutschland ansässige Banken ihren Kunden neben dem Service einer eigenen Notfallnummer der Bank auch den Service eines Sperr-Notrufes über 0049 116 116 oder 0049 30 4050 4050 an.
Der Anrufer wird mit der Bank verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen hat.
Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter http://www.sperr-notruf.de/ zu finden.

Öffnungszeiten
Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen, da es je nach Größe der Städte leichte Variationen gibt, besonders bei den Öffnungszeiten der Geschäfte.
Banken: Mo bis Fr 9-12 Uhr und 14-17 Uhr, Sa 8-11.30 Uhr;
Postämter: Mo bis Fr 8-18 Uhr, Sa 8-14 Uhr
Büros und Behörden: Mo bis Fr 8-12 Uhr und 14-17 Uhr;
Geschäfte: Mo bis So ca. 8.30 - ca. 22 Uhr

Ortszeit
Da die am dichtesten besiedelten Teile Chinas zwischen dem 105. und 120. Grad östlicher Länge liegen, wurde die Beijinger Zeit bei der Gründung der Volksrepublik China als die für das Land verbindliche Normalzeit gewählt.
Als Beijinger Zeit gilt die des 120. Grades östlicher Länge, entsprechend des internationalen Normalzeitsystems, auf das man sich auf der Washingtoner Meridiankonferenz 1884 geeinigt hat.
Da sich Beijing aber auf dem 116. Grad östlicher Länge befindet, gehen die Uhren praktisch immer sechzehn Minuten vor.
In Beijing beträgt die Zeitdifferenz gegenüber der Weltzeit acht Stunden, d.h. wenn es in Beijing 20 Uhr ist, ist es in Greenwich erst mittags 12 Uhr. Der Unterschied zur MEZ beträgt 7 Stunden, wenn in Europa die Sommerzeit gilt, sind es aber nur 6 Stunden. In China gibt es keine Sommerzeit.
Das chinesische Territorium erstreckt sich vom 73. bis zum 135. Grad östlicher Länge, dementsprechend beträgt der Zeitunterschied im Land bis zu vier Stunden. Konkret sieht das dann so aus, daß man in Xinjiang und Tibet, die in der selben Zeitzone liegen, erst um 10 Uhr Beijinger Zeit, in Wirklichkeit aber um 8 Uhr Ortszeit, zur Arbeit geht.

Post
Briefmarken für Postkarten oder Briefe sind in Postämtern und an den meisten Hotelrezeptionen erhältlich, dort kann man die Sendungen auch abgeben. Pakete müssen wegen der Sicherheits- und Zollprüfung im Postamt gepackt und versandt werden. Dort kann man auch die genormten und für den Auslandsversand zugelassenen Verpackungen kaufen. Beachten Sie bitte, daß nicht alle Postämter autorisiert sind, Pakete ins Ausland zu senden.

Quarantäne für Haustiere
Will man Tiere – z.B. seinen Hund oder seine Katze – mit nach China nehmen, sollte man sich rechtzeitig vorher an die chinesische Botschaft wenden, um die nötigen Informationen zu erhalten. Auf alle Fälle sind entsprechende Gesundheitsatteste und Impfnachweise aus dem Ursprungsland mitzubringen. Aber auch dann unterliegen die Tiere einer mehrwöchigen Quarantäne und der Inspektion durch die zuständigen Ämter. Bitte bedenken Sie auch, daß nicht alle Hotels das Mitführen von Hunden und Katzen erlauben und es auch von Stadt zu Stadt unterschiedliche Bestimmungen zum Halten von Haustieren gibt.

Reiseführer
Die deutschsprachigen örtlichen Reiseführer, die wir in jeder Stadt einsetzen (mit Ausnahmen für einige Städte in den Provinzen Yunnan und Xinjiang, in denen es bisher nur englischsprachige Reiseführer gibt und auf der Yangtzekreuzfahrt, bei der die Schiffahrtsgesellschaft eigene englischsprachige Reiseführer beschäftigen, um dem internationalen Publikum der vielen Reiseveranstalter, die gleichzeitig auf dem Schiff sind, gerecht zu werden), haben alle ein vierjähriges Studium der deutschen Sprache abgeschlossen. Neben entsprechenden Sprachkenntnissen müssen sie auch noch Qualifikationsprüfungen als Reiseführer bestanden haben, was schriftliche und mündliche Prüfungen zu Landeskenntnissen, internationaler und nationaler Politik, Tourismuswirtschaft usw. beinhaltet.

Reisezeit
Da die klimatischen Bedingungen von Region zu Region sehr variieren, kann man keinen verbindlichen Ratschlag für das ganze Land geben. Als beste Reisezeiten haben sich das Frühjahr (April-Juni) und der Herbst (September, Oktober) bewährt. Ansonsten beachten Sie bitte unsere speziellen Hinweise bei den Reisebeschreibungen.

Restaurants
Es gibt in jeder Stadt eine Fülle unterschiedlicher Restaurants. Das Angebot reicht von exquisiten Restaurants über Garküchen am Straßenrand bis hin zu chinesischen und amerikanischen Fastfood-Ketten. Will man authentische chinesische Küche kennenlernen und sich nicht die Zeit für große Restaurants nehmen, sind die kleinen, einfachen und überfüllten (weil guten) Restaurants zu empfehlen.
In den Restaurants der größeren Hotels ißt man in der Regel sehr gut. Außerdem kennt man dort auch die unterschiedlichen, westlichen Ernährungsgewohnheiten.
Die meisten Restaurants schließen um 22 Uhr.

Sicherheit
China ist ein sicheres Reiseland.
Besonders in den touristischen Zentren muss man sich aber dennoch vor Taschendieben in Acht nehmen. Wertsachen sollte man nicht im Hotelzimmer lassen, sondern im Safe an der Rezeption deponieren. Im Übrigen gilt auch in China: Gelegenheit macht Diebe.
Siehe auch:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Sicherheitsbestimmungen
Die Mitnahme von Flüssigkeiten jeder Art im Handgepäck ist sowohl auf innerchinesischen als auch auf ausgehenden internationalen Flügen verboten. Ausgenommen sind kleine Mengen für kosmetische Zwecke (100 ml pro Sorte), die in einem extra Kunststoffbehälter (durchsichtig) transportiert werden müssen. Sie werden vom Sicherheitspersonal geprüft.
Flüssige Arzneimittel dürfen nach Überprüfung mit an Bord genommen werden.
Steuerfreie Alkoholartikel, die in internationalen Flugzeugen oder Flughäfen gekauft wurden, müssen in einem versiegelten, transparenten Beutel transportiert werden. Zur Kontrolle sind die Kaufbelege bereitzuhalten. Die mengenmäßige Grenze ergibt sich aus den Zollvorschriften (max. 1.500 ml pro Person).
Batterien und Akkus (etwa für Fotoapparate) dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden.
Die Mitnahme von Feuerzeugen und Streichhölzern ist sowohl auf innerchinesischen als auch auf ausgehenden internationalen Flügen verboten – dies gilt sowohl für das Handgepäck wie auch aufzugebendes Gepäck. 
Wie auf allen anderen Flughäfen dieser Welt gelten sonst die gleichen Beschränkungen hinsichtlich der Mitnahme von waffenähnlichen Gegenständen (Messern, Scheren etc.) im Handgepäck.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Reisende sollten mit der Fluggesellschaft klären, ob große Messer, die z.B. als Souvenir gekauft wurden, im Reisegepäck transportiert werden dürfen. Andernfalls empfiehlt sich der Versand per Post, um Unannehmlichkeit beim Einchecken zu vermeiden.

Souvenirs
Wie Reiseleiter überall auf der Welt, so führen auch die chinesischen ihre Kunden zu Kaufhäusern voller Souvenirs oder zu Produktionsstätten mit Werksverkauf, um durch die Provision, die sie sich damit verdienen, ihr Gehalt aufzubessern. Dagegen ist im Prinzip auch nichts einzuwenden, weil Sie dort Gelegenheit haben, Souvenirs und andere Dinge zu akzeptablen Preisen zu erstehen. Laut unseren Absprachen mit den Agenturen vor Ort, ist aber nur der Besuch einer Verkaufseinrichtung pro Stadt erlaubt.
Die Agenturen, mit denen wir zusammenarbeiten, achten im Allgemeinen auch darauf, das alles im sinnvollen Rahmen bleibt. Leider gibt es aber immer wieder „Schwarze Schafe“ unter den Reiseführern, die es übertreiben und damit das Besichtigungsprogramm zu kurz kommen lassen. Diese Reiseführer bekommen aber keine Chance ein weiteres Mal für unsere Kunden eingesetzt zu werden.
Viele dieser Einrichtungen geben einen guten Einblick in die Herstellung landestypischer Produkte und sind deshalb durchaus besuchenswert.
Im Allgemeinen liegen die sie auf dem Weg und beeinflussen den Ablauf der Reise nicht.
Seien Sie auch aufmerksam, wenn das Mittagessen mit der Absicht in die Länge gezogen wird, Sie im angeschlossenen Geschäft länger als notwendig einkaufen zu lassen oder wenn Ihnen dubiose „Kunstakademien“ und „Institute für chinesische Medizin“ empfohlen werden. Der Sinn und Nutzen Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) liegen nicht in einem einmaligen kurzen Besuch derartiger Einrichtungen.
Typische Souvenirs sind Kalligraphien, Rollbilder, Cloisonné, Keramik, Schmuck (vor allem Jade und verwandte Minerale), Lackarbeiten, kleine von innen bemalte Glasflaschen, Seide, Seidenstickereien, Textilien und Teppiche.
Die Ausfuhr von Antiquitäten ist strengen Regelungen unterworfen, unterteilt nach Art und Bedeutung der Kulturgüter. So dürfen Münzen aus der Zeit vor 1949 überhaupt nicht mehr ausgeführt werden, die meisten Antiquitäten nur, wenn sie das rote Siegel des chinesischen Kulturamtes tragen.
Nicht wenige Touristen erleben bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung, wenn das Erinnerungsstück vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen. Auch wenn ein exotisches Souvenir noch so sehr durch seine Besonderheit und Einzigartigkeit beeindruckt - viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Diese Souvenirs unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen. Bitte tragen Sie nicht zum illegalen und schädlichen Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen oder Produkten aus diesen bei.

Strafrechtliche Vorschriften
Die Einfuhr und der Besitz schon relativ geringer Mengen von Drogen können zu hohen Freiheitsstrafen oder sogar zur Todesstrafe führen.
Reisende werden deshalb vor der Mitnahme von Gegenständen unbekannten Inhalts für Dritte dringend gewarnt.

Sprache und Schrift
Die Amtssprache ist Chinesisch (Hanyu) in der Form Putonghua, in Europa auch unter dem Namen Mandarin bekannt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Dialekte der chinesischen Sprache mit zum Teil beträchtlichen Unterschieden in der Lautung. Am bekanntesten ist wohl der Dialekt Guangdonghua, in Europa bekannt unter dem Namen Kantonesisch. Neben dem Chinesischen existieren auch noch die Sprachen nationaler Minderheiten.
In der Volksrepublik China wird Chinesisch vorwiegend mit den vereinfachten chinesischen Schriftzeichen geschrieben. Aus buchkünstlerischen und zu Werbezwecken werden aber wieder vermehrt die ursprünglichen komplexeren Zeichen verwendet.
Zur phonetischen Umschrift wird heute das Hanyu Pinyin genannte System verwendet, das mit lateinischen Buchstaben geschrieben wird. Auch international löst dieses System immer mehr das mißverstandene und damit in der Aussprache falsch verwendete System von Wade und Giles ab.

Stromspannung
220 Volt Wechselstrom. Da die Steckdosen nicht dem deutschen Standard entsprechen, empfiehlt es sich, einen Mehrfachadapter (»Weltstecker«) dabei zu haben.

Taxifahrt
Wenn Sie privat reisen und von keinem Reiseführer am Flugplatz abgeholt werden, empfiehlt es sich, mit dem Flughafenbus in die Stadt zu fahren, da Taxifahrer von Ortsunkundigen (auch Chinesen) außerhalb von geschlossenen Ortschaften einen Preis auf Verhandlungsbasis verlangen. Außerdem versuchen Schwarztaxis und deren Schlepper Touristen vor den draußen wartenden regulären Taxis abzufangen und zu überteuerten Preisen in die Stadt zu fahren.
In der Stadt wird in der Regel das Taxameter verwendet.
Da die Mehrheit der Taxifahrer keine Fremdsprachen spricht, empfehlen wir Ihnen, diesen einen Zettel mit der chinesisch geschriebenen Adresse zu geben. Die Rezeptionisten Ihres Hotels und Ihre Reiseführer werden Ihnen beim Aufschreiben der Adresse gerne behilflich sein. Ansonsten senden wir Ihnen mit den Reiseunterlagen auch eine chinesisch geschriebene Adresse Ihres Hotels, die Sie sich ausdrucken können.
Der Grundpreis und der Preis für jeden weiteren Kilometer den man für eine Taxifahrt bezahlen muss, stehen am Fenster der Seitentür der Taxis. Sie variieren von Autotyp zu Autotyp und von Stadt zu Stadt.
Wie überall auf der Welt gibt es auch in China „Schwarze Schafe“ unter den Taxifahrern, die ansonsten aber sehr freundlich und zuvorkommend sind.

TCM
Je mehr China in das Blickfeld Europas gelangt, um so interessanter wird für viele Menschen die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) als eine Art „Alternativmedizin“ – alternativ zu der in ihrem Land gängigen Praxis.
Aber wie in jedem medizinischen System so ist auch in der TCM eine genaue Diagnose und eine länger währende Therapie notwendig.
Ein einmaliger Besuch bei einem Arzt für TCM ohne intensives Gespräch und entsprechende Untersuchung ist daher auch in der TCM nicht angezeigt.
Die Begeisterung vieler Touristen für die TCM wird von einigen Geschäftemachern schamlos ausgenutzt und es werden entsprechende, oft aber wenig hilfreiche Angebote gemacht.
Deshalb haben wir mit den Agenturen, die die Reiseführer zur Verfügung stellen, vereinbart, daß entsprechende Angebote unterbleiben.
Sollten Sie den Wunsch haben, einen Arzt für TCM zu besuchen, ist dagegen natürlich nichts einzuwenden.
Wenn Sie aber mit den Ergebnissen dieses Besuches nicht zufrieden sein sollten, geht das dann nur zu Ihren Lasten.

Telefonieren
In guten Hotels kann man nationale und internationale Telefongespräche per Direktwahl führen. Diese sind dort aber recht teurer. Wesentlich billiger ist es in öffentlichen Telefonzentralen, in denen man bar bezahlen kann.
Der Standard, der für digitale Mobilfunknetze in China verwendet wird ist GSM 900 [Global System for Mobile Communications] der gleiche, der auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich verwendet wird.

Entgegen allen anders lautenden Behauptungen können in Europa gekaufte Handys in China mit einer chinesischen Sim-Karte benutzt werden. Vorausgesetzt es gibt keinen SIM Lock Ihres Anbieters. Viele Handys / Smartphones werden aber vom Anbieter des Telefondienstes der das Handy / Smartphone zur Verfügung stellt, für die Nutzung von Telefondiensten anderer Anbieter blockiert – es besteht ein sogenannter „SIM lock“. Ein Problem das bei Vertragshandys auftritt. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Ihr Mobiltelefon im Ausland nutzen wollen.
Derzeit gibt es Roamingverträge von zahlreichen  europäischen Anbietern mit den wichtigsten Anbietern in China.

Tibet
Ausländische Touristen benötigen zur Zeit noch eine Erlaubnis, um nach Tibet reisen zu dürfen, die Ihnen aber vom Reiseveranstalter problemlos besorgt wird.
Dafür benötigen wir eine Kopie Ihres Reisepasses und des Visums für China, die Sie uns per Fax oder Mail zusenden.
Siehe auch : Visum für China
Expats, die in China leben und arbeiten, müssen darüber hinaus noch eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers in China vorlegen, aus der hervorgeht, bei welcher Firma sie arbeiten.

Trinkgeld
Wie überall auf der Welt, kalkulieren auch in China die lokalen Agenturen, die die Reiseführer und das Servicepersonal in den einzelnen Städten bereitstellen, die Trinkgelder die ihre Angestellten erhalten, als festen Bestandteil deren Einkommens ein. Das ist das in der Tourismusbranche weltweit verbreitete us - amerikanische System. Deshalb sind die Reiseführer, Busfahrer, Kofferträger und anderes Servicepersonal im Allgemeinen auch auf die Trinkgelder angewiesen.

Im Reisepreis ist somit nur ein Teil des Lohnes für die Busfahrer und die Reiseführer enthalten.
Da Busfahrer und Reiseführer saisonabhängig beschäftigt sind, ist die unten empfohlene Höhe der "Trinkgelder" nicht übertrieben hoch.

Dieses System hat aber auch einen Vorteil für die Kunden. Um ein gutes "Trinkgeld" zu bekommen, müssen sich Busfahrer und Reiseführer bemühen den Kunden einen guten Service zu liefern. Sollten sie keinen guten Service liefern, können Sie das "Trinkgeld" entsprechend reduzieren und damit Einfluss auf das Verhalten der Busfahrer und Reiseführer nehmen.
Wenn Sie spezielle Wünsche oder Abneigungen haben, sollten Sie das den Reiseführern bei Beginn der Tour sagen. Wenn diese das nicht berücksichtigen, wirkt sich das auf ihr "Trinkgeld" aus.

Auf Grund unserer langjährigen Erfahrungen können wir Ihnen folgendes empfehlen:

Gruppenreisende (mehr als 10 Personen):
Etwa einen Euro pro Tag und pro Teilnehmer für den Busfahrer und zwei Euro für den lokalen Reiseführer, für den Kofferträger im Hotel ebenfalls etwa einen Euro. In Restaurants sind Trinkgelder von etwa 10 Prozent der Rechnung angemessen.

Einzelreisende (1-10 Personen):
Etwa 10 Euro in Summe für den Busfahrer, und 15 Euro in Summe für den Reiseführer pro Tag, für den Kofferträger im Hotel ebenfalls etwa einen Euro.

In Restaurants werden in der Regel keine Trinkgelder gezahlt. Wenn Sie es dennoch wollen, sind 10 Prozent der Rechnung angemessen.

An Hand dieser Richtlinie können Sie das Trinkgeld, das Sie dem ständigen Reiseleiter geben wollen, abschätzen. In allen Fällen sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, daß die Leistung die Höhe des Trinkgeldes bestimmt.

Umweltschutz und Tourismus
Gebirge waren schon immer wegen ihrer Abgeschiedenheit Rückzugs- und Schutzgebiete von Tieren und Pflanzen. Mit der Öffnung und der ökonomischen Entwicklung Chinas sowie der gebirgigen Westprovinzen und der gleichzeitigen Entwicklung des Tourismus, entsteht ein neuer, verstärkter Druck auf die Natur. Das kann natürlich nicht heißen, daß man diese Gebiete weiterhin von der Außenwelt abschließen sollte, aber es muss heißen, daß wir sorgsam mit der Umwelt verfahren.
Wo es keine Käufer für Pflanzen, Tiere und Felle gibt, gibt es folgerichtig auch keine Jäger und Sammler, die diese zum Verkauf anbieten.
So können diese wundervollen Landschaften mit ihren tiefen Tälern, schneebedeckten Bergen, Feuchtbiotopen, dichten Wäldern und seltenen Pflanzen und Tieren, weiterhin für uns alle erhalten bleiben.

Verkaufsveranstaltungen
Wie überall auf der Welt, kalkulieren auch in China die lokalen Agenturen, die die Reiseführer und das Servicepersonal in den einzelnen Städten bereitstellen, die „Trinkgelder“ die ihre Angestellten erhalten, sowie die Provisionen, die die Reiseführer beim Besuch von Verkaufseinrichtungen und ähnlichem erhalten, als festen Bestandteil deren Einkommens ein. Das ist das in der Tourismusbranche weltweit verbreitete us - amerikanische System. Deshalb sind die Reiseführer und anderes Servicepersonal im Allgemeinen auch auf die „Trinkgelder“ und Provisionen angewiesen.

Wir haben aber mit den Agenturen vereinbart, daß es nur einen Besuch von derartigen Veranstaltungen oder Einrichtungen pro Stadt gibt und diese das touristische Programm nicht beeinträchtigen dürfen.
Wollte man diese Art der Einnahmen der Reiseführer vermeiden, ginge das nur über einen höheren Preis für die Reise.

Wenn Sie also spezielle Wünsche oder Abneigungen bezüglich derartiger Besuche und Veranstaltungen haben, sollten Sie das den Reiseführern bei Beginn der Tour sagen. Wenn diese das nicht berücksichtigen, wirkt sich das dann auf ihr "Trinkgeld" aus.

Verkehr
In China gibt es Rechtsverkehr wie in Deutschland. Leider ist der etwas „heftiger“ als Sie es gewöhnt sind. Also, immer „Augen auf im Straßenverkehr“. Dann wird es schon gehen.
Ansonsten machen Sie es wie die Chinesen, nach dem Motto: „Vereint sind wir stark und bremsen sogar Busse aus.“ Wenn Sie die verkehrsreiche Straße überqueren wollen und es keine Ampeln, Unterführungen oder Brücken in der Nähe gibt, schließen Sie sich einfach der Menge an, und Sie werden sicher auf die andere Seite kommen.

Reise Schutz Versicherung
Zu jeder Reise gehört ein passender Reiseschutz, weil vor oder während der Reise immer etwas dazwischen kommen kann.
Um dem vielfachen Wunsch unserer Kunden nach dem Abschluss einer passenden Reiseschutzversicherung zu entsprechen, bieten wir den Abschluss von Versicherungen bei der „Europäischen Reiseversicherung“ [ERV] an.
Nicht nur weil die Ergebnisse der Stiftung Warentest das empfehlen, sondern auch weil der Service gut ist.
Es gibt, für jede einzelne Reise, aufgeschlüsselt nach Einzelpersonen, Familien und Paaren, Schülergruppen, Gruppen usw. Reiserücktrittsversicherungen, Auslandskrankenversicherungen, Reisegepäckversicherungen usw.
Wir von „China-entdecken“ empfehlen eine „Jahresreiseversicherung“. Diese Versicherung ist geeignet für Familien, Paare oder Einzelpersonen, die mehr als einmal im Jahr verreisen wollen.
Mit einer Jahresreiseversicherung können Sie zwölf Monate lang sorgenfrei reisen.
Es gibt einen Vertrag für alle Reisen in dieser Zeit, egal ob Urlaubs- oder Geschäftsreise, Wochenendausflug oder Tagestrip – die Jahresversicherung gilt für alle Reisen ab 50 km Entfernung vom Wohnort.
Die einzelnen Varianten der Jahresreiseversicherung beinhalten die Reiserücktritts-, Reiseabbruch-, Reisegepäck- und Reisekrankenversicherung sowie weitere Assistance Leistungen*,entweder getrennt oder als Paket.
* [sofortige konkrete Hilfe im Rahmen eines Versicherungsvertrages, im Gegensatz
zu einer nachträglichen Kostenerstattung]

Wenn Sie eine Versicherung abschließen wollen, benutzen Sie bitte die folgenden Buchungsassistenten:
https://www.reiseversicherung.de/vrv/partner/ep-Assistent.html?/data/agent/hagtnr=027846&/data/agent/nagtnr=000000
Wenn sie Fragen zum Abschluss der Versicherungen haben, beraten Sie die Mitarbeiter der ERV gern.
Unter dem Menüpunk „Schaden melden“ bietet die ERV

[https://www.reiseversicherung.de/de/versicherung/index.html] auch eine telefonische Stornoberatung an [Tel.: 089/4166 – 1839], die man immer erst einmal in Anspruch nehmen sollte, bevor man eventuell überstürzt storniert.

Visum (siehe: Einreisebestimmungen)

Yangtzekreuzfahrt
Unsere Schiffsreisen führen wir ausschließlich mit Schiffen renommierter Kreuzfahrtgesellschaften durch. Deren First-Class-Schiffe werden von den Behörden mit vier Sternen bewertet. Jede Kabine hat ein eigenes WC mit Dusche und ist klimatisiert. Die von uns gebuchten Kabinen sind alle Außenkabinen. Während der Schiffsreise ist immer Vollpension vorgesehen. Neben dem umfangreichen Unterhaltungsprogramm an Bord enthalten alle Kreuzfahrten auch Ausflüge auf das Land und in landschaftlich sehr reizvolle Nebenflüsse. Die Fahrt geht natürlich auch durch die gewaltige 5-stufige Schleuse des Staudammes.

Änderungen des Programms der Schiffsreise [Start- und Zielpunkt, Ausflüge usw.] aus Sicherheitsgründen [Niedrigwasser, Hochwasser, usw.] bleiben den Reedereien und den Kapitänen vorbehalten.
In der Regel werden die Entscheidungen kurzfristig getroffen und die Reiseveranstalter und Reisevermittler nur verspätet informiert.
Für den An- und Abtransport zu und von den veränderten Anlegeplätzen ist die Schiffahrtsgesellschaft verantwortlich. Dieser fällt nicht in unsere Zuständigkeit und kann von uns nicht beeinflusst werden.
Alle anfallenden Fragen sind mit der Schiffsgesellschaft zu klären. Wir können den Reisenden während der Schiffsreise nur beratend zur Seite stehen.

Auf den Schiffen werden von den Schiffahrtsgesellschaften eigene, nur englischsprachige Reiseführer beschäftigt, um dem internationalen Publikum der vielen Reiseveranstalter, die gleichzeitig auf dem Schiff sind, gerecht werden zu können.

Zeitschriften und Zeitungen
An den Kiosken einiger großer Hotels erhält man Magazine wie "Spiegel", "Times" oder "Newsweek" und auch ausländische Tageszeitungen. Ferner gibt es dort die in Hongkong gedruckten Blätter wie "Asian Wall Street Journal" und "International Herald Tribune". In vielen international besuchten Hotels liegt die englischsprachige und in Beijing herausgegebene Tageszeitung „China Daily“, zumeist kostenlos, aus.

Zoll
Einfuhr
Auch für China gelten bestimmt Höchstmengen für Gegenstände und Verbrauchsgüter, die man zum persönlichen Bedarf zollfrei einführen darf:
1 Fotoapparat,
1 Videokamera, und eine entsprechende Menge an Leerkassetten,
1 Radio,
1 Kassettenrecorder oder anderes Tonbandgerät, resp. andere Geräte zur Sprachaufzeichnung
1 Laptop, Notebook, Tablett usw.
1 Fernglas
Andere Wertgegenstände sollten beim Zoll deklariert werden, damit sie auch wieder ausgeführt werden können.

Zollfrei eingeführt werden dürfen für den persönlichen Verbrauch darüber hinaus:
400 Zigaretten oder 100 Zigarren oder 500 g Tabak;
2 Flaschen Spirituosen, jeweils maximal 0,75 Liter,
eine "angemessene Menge" Parfüm oder Eau-de-Toilette.

Einfuhrverbot nach China
Bestimmte Dinge dürfen auch nach China nicht eingeführt werden. Dazu gehören unter anderem:
Drogen und Betäubungsmittel,
Sprengstoffe, Waffen, Munition;
Radio-Sendegeräte und Teile, um Rundfunksender zu bauen,
Filme, Audioaufnahmen, Bücher und andere Druckschriften, die in China verboten sind.

Ausfuhr
Die Ausfuhr von Antiquitäten ist strengen Regelungen unterworfen, unterteilt nach Art und Bedeutung der Kunstgegenstände. So dürfen Münzen aus der Zeit vor 1949 überhaupt nicht mehr ausgeführt werden, die meisten Antiquitäten nur, wenn sie das rote Siegel des chinesischen Kulturamtes tragen.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter Geld und Sicherheitsbestimmungen

Zusatzbetten
Bitte beachten Sie, daß Zusatzbetten nur Klappbetten sind und damit kürzer und schmaler als ein gewöhnliches Bett.

Alle Informationen wurden nach umfangreicher Recherche niedergeschrieben und stellen die Kenntnis zum aktuellen Zeitpunkt (04/2016) dar. Wir möchten aber darauf hinweisen, daß sich Bestimmungen verändern können und wir keine Haftung für die Vollständigkeit der Informationen übernehmen.